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9. Vorsorgeuntersuchung in der Schwangerschaft 34. ssw
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[VORSORGEUNTERSUCHUNG] 9. Vorsorgeuntersuchung in der Schwangerschaft 34. ssw

Für eine werdende Mutter ist es immer wunderschön, ihr Kind bei der Schwangerschaftsuntersuchung aus einer anderen Perspektive zu sehen. So kann die Mutter ihr Kind in verschiedenen Situationen beobachten:

– Kindsbewegungen der Hände und Füße

– Größe der Gliedmaßen

– Lage des Babys und dessen Aktivität

Gleichzeitig wird sie beruhigt sein, wenn ihr der Frauenarzt bestätigt, dass alles nach Plan verläuft. Deshalb werden sämtliche Aktivitäten detailliert festgehalten. Auch der Kindesvater wird sich an den Beobachtungen erfreuen.

Genaue Messung der Herztöne

Auch die Herztöne werden ganz genau festgehalten. Sie werden pro Minute eingetragen. Normalerweise liegen die Werte zwischen 120 und 160 Schlägen in der Minute. Verspürt die Mutter die Bewegungen des Kindes, wird das ebenfalls im Mutterpass sortiert. Sobald die Mutter davon Veränderungen feststellt, muss sie dieses unverzüglich bei der Vorsorgeuntersuchung dem Frauenarzt mitteilen. Gewisse Wassereinlagerungen sind ganz normal, doch wenn sich Wasser in den Händen eingelagert, vermag das ein Hinweis auf eine schwere Vergiftung in der Schwangerschaft zu sein.

Alle  zwei Wochen zur Untersuchung

Sämtliche Vorsorgeuntersuchungen finden nun beim Frauenarzt in einem Abstand von zwei Wochen statt. Es ist ganz normal, dass das Kind bereits die Position für die spätere Geburt eingenommen hat. Somit liegt es mit dem Kopf nach unten. In den meisten Fällen dreht sich das Kind zwischen der 36. und 37. Woche der Schwangerschaft in diese Richtung. Befindet sich das Baby auch danach noch nicht in der richtigen Lage, gibt es unterschiedliche Optionen, um es zu drehen. Es kann gut sein, dass sich der Muttermund bereits 1 bis 2 cm geöffnet hat. Dem ist aber nicht eine sofortige mögliche Geburt gleichzusetzen, denn auch das gehört zur Normalität. Selbst dann, wenn bereits Wehen in Kraft treten, kann man eine zu frühe Geburt verhindern. Für die werdende Mutter gilt es, Ruhe zu bewahren und jeden Stress zu vermeiden. Auf keinen Fall darf sie schwere Sachen heben. Spätestens jetzt sollte bekannt sein, in welcher Klinik entbunden wird. Die Schwangere erhält vom Frauenarzt selbstverständlich eine Überweisung dafür. Zum jetzigen Zeitpunkt kann die Klinik in Ruhe alle Daten erfassen und die werdende Mutter hat eine Vorstellung der späteren Umgebung, während der weitere Verlauf abgesprochen wird.

Zusammenfassung:

Gewicht, Bauchwachstum

Blutdruck

Urinuntersuchung

CTG

Hämoglobin-Bestimmung

HBs-Ag

Stand der Gebärmutter

Kindslage

Zusatzuntersuchungen:

Ultraschall

 

Vorsorgeuntersuchungen in der Schwangerschaft, Schwangerschaftsvorsorge, Kontrollen in der Schwangerschaft:

1. Mutterschaftsvorsorgeuntersuchung
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