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Aufwachtemperaturbestimmung und die Beurteilung des Zervikalschleimes (Sympto-thermale Methode) Diese Methode vereint zwei verschiedene Methoden der natürlichen Verhütung, die Basaltemperaturmethode und die Billingsmethode. Nach ihrem Erfinder Josef Rötzer wird sie auch Rötzer-Methode genannt Bei der Basaltemperaturmethode misst die Frau jeden Morgen mit einem Fieberthermometer oder einem dafür konzipierten Computer Ihre Temperatur. Die Körpertemperatur schwankt je nach Zyklustag um etwa einen halben Grad, in dieser Zeit findet der Eisprung statt. Kurz vor, während und nach des Eisprungs ist das Risiko der Befruchtung am höchsten Bei der Billingsmethode (Zervixschleimbeobachtung) beurteilt die Frau über mehrer Monate den von der Gebärmutter abgesonderten Schleim. Dieses Sekret verändert sich von in Menge und Konsistenz kurz vor dem Eisprung. Das Sekret wird flüssig, klarer und wässrig.
Sicherheit/Pearlindex*: 3 Kosten: keine Vorteile: der Körper wird nicht durch künstliche Hormone belastet,
Nachteile:
bei Zyklusschwankunden zum Beispiel durch Stress, Alkohol, Medikamente oder Schlafmangel sehr unzuverlässig, schützt nicht vor sexuell übertragbaren Krankheiten
Für wen geeignet:
Frauen die sich genau an diese Methode halten d. h. täglich messen und tasten und Disziplin aufweisen
*Ein Maß für die Sicherheit der Verhütung ist der Pearl Index. Der Pearl Index gibt an, wie viele Frauen von 100 Frauen ungewollt schwanger werden, wenn sie ein Jahr eine Verhütungsmethode anwenden.
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