|
[TIPPS SCHULKIND] Tipps: Was gehört in eine Schultüte?
|
|||
|
(1) Beziehungsaussage einer vertrauten Person, (2) sie enthält Geschenke im Sinne einer Gratulation, die Freude machen und (3) sie enthält Symbole des wegbegleitenden Glücks.
Das Kind darf sich (auch weiterhin) verbunden wissen: Die persönliche Botschaft Der erste Schultag. Der Alltag eines Menschen verändert sich. Vorher der Kindergarten, zwangloses Spiel, früh wieder zu Hause und der Nachmittag gehörte wieder dem Spiel. Was vormittags erlebt wurde, spielte (aus Sicht des Kindes) nicht wirklich eine Rolle – die Eltern waren ja da, zu denen man zurückkonnte und die die eigentlichen Bezugspersonen waren. Und jetzt soll es so sein, dass auf einmal Lehrer "etwas zu sagen" haben? Dass man sich noch nicht einmal die Nachmittage frei einteilen kann? Was bleibt vom Vorherigen? Es bleibt die Elternliebe: Vorschlag für dieses Thema wären gemeinsame Fotos oder ein persönlich gezeichnetes oder gerahmtes Bild der (Groß-)Eltern oder Geschwister. Mit der Aussage: "Wie auch immer Dein Alltag sich verändert, zu uns kannst Du immer kommen wie bisher. Wir bleiben immer eine Familie, auch wenn Du jetzt z. B. auf eine Ganztagsschule gehst oder Dich an Lehrern orientierst, Du stehst weiterhin unter unserem Schutz und kannst uns vertrauen, auch wenn wir nicht immer da sind".
Glückwunsch, ein weiteres Lebensstadium ist erreicht: Geschenke zur Freude Woran ein Kind Freude hat, können nur Eltern sonst noch wissen. Oder Geschwister. War es ein Gameboy? Ein Handy? Eine kleine Kamera? Eine CD? Ist irgendetwas auf der Wunschliste des letzten Geburtstages oder Weihnachtsfestes unberücksichtigt geblieben? Diese Frage, was und wie viel davon ein ganz bestimmtes Kind erfreuen würde, ist ausschließlich individuell zu beantworten. Der Schuleintritt ist ein Fest, an das noch mit Freude (auch über Geschenke des lang Ersehnten vielleicht) zurückgedacht werden darf.
Das Symbol der Wegbegleitung: "Segen", stetes Glück und Wohlbefinden sei der Wunsch Auch wenn die Eltern stets und zuverlässig die Instanz des Vertrauens bleiben – das Kind ist auf sich allein gestellt. Der Schulweg. Die Bushaltestelle. Der Schulhof, "die Anderen". Unsicherheiten. Man möchte – auch, und gerade als Kind – sich manchmal jemanden herbeiwünschen, manchmal wünschen, dass "die Großen" es doch nicht so böse meinen, wie sie sagen. Und hier kann die dritte Dimension für die Schultüte an Wichtigkeit gewinnen: das Symbol für das eigene Selbstvertrauen, für den Erfolg und den guten Ausgang eines jeden Tages. Der persönliche Talisman: Eine Kette, eine Uhr, eine Brosche – auch hier sind sicherlich viele Möglichkeiten gegeben, von denen ganz bestimmte Eltern wissen, in welcher Form sie ihr Kind "segnen" wollen. Ein praktisch rituell anmutender Gegenstand, deshalb "Segen" auch in Anführungszeichen, denn es muss mit Religion nichts zu tun haben. Aber Grundschüler zu werden, ist ein Ritual. Beinahe etwas Religiöses.
Allgemeines zum Füllen der Schultüte können auch sein: Süssigkeiten Was selbstgemachtes Stifte, Malzeug Armbanduhr, Wecker Freundebuch Lernutensilien (Stifte, Bücher,…) Viele nützliche Kleinigkeiten
|
Anzeigen
13. Mai 2012 Sobald die Urlaubszeit näherrückt, planen viele Menschen das angestrebte Reiseziel. Wurde der Urlaub gebucht, gilt es eine weitere Hürde in der Vorbereitungszeit zu nehmen. Schließlich ist ... Weiterlesen | 27. Februar 2012 Vitamin B12 hat es in sich – vor allem in der Schwangerschaft. Das Allerwichtigste deshalb gleich vorweg: Dieses Vitamin kommt – bis auf winzige Ausnahmen – ausschließlich in tierischen ... Weiterlesen |
