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[TIPPS KLEINKIND] Wie viel Süßes ist gesund? Gesunde Alternativen für Kleinkinder
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Verbotenes ist immer reizvoll Ist das Naschen verboten und die Süßigkeiten immer versteckt, erhöht sich für das Kind natürlich der Reiz. Denn alles, was verboten ist, ist doppelt so interessant. Es ist wichtig, dem Kind ein vernünftiges Verhältnis zu den Naschereien aufbauen zu lassen. Es muss verstehen lernen, dass Süßes nur mal so und nicht zum Sattwerden da ist.
Gemüse und Obst naschen Eine gesunde Alternative zu süßen Leckereien können Obst und Gemüse sein. Frischer Apfel und Banane zu kleinen Würfeln geschnitten, machen das Ganze noch interessanter und es wird mit auch mit Freude zugegriffen. Kleine Kinder knabbern auch gerne an einer Karotte. Diese kann man in schöne handliche Streifen schneiden und das Kind kann immer wieder zulangen und nascht dabei etwas Gesundes. Neben frischem Obst kann man auch einmal getrocknete Früchte anbieten. Die sind auch süß und lecker und viel gesünder als Schokolade. Auch knusprig gebackene Brotscheiben schmecken als Snack viel besser als fettige Chips. Wichtig ist, dass man dem Kind immer wieder diese gesunden Alternativen anbietet und als Eltern natürlich auch ein gutes Vorbild sein sollte. Gemeinsam vom Obst-Teller naschen gefällt dem Nachwuchs ganz gewiss.
Keine Kindheit ohne Süßes Wer sein Kind gesund ernähren möchte, muss nicht zwangsläufig völlig auf Süßes verzichten. Hier zählt einzig und allein: Qualität statt Quantität. Süßigkeiten in Maßen sind weder schädlich noch ungesund. Zu jeder unbeschwerten Kindheit gehören nun mal Bonbons und Schokolade. Am liebsten naschen die Kleinen: – Vollmilchschokolade – Sahnebonbons – Lutscher und natürlich Gummibären. Wenn alles in Maßen, das heißt, nicht tafelweise und tütenweise essen, zu sich genommen wird, ist es nicht gefährlich und das Kind ernährt sich dennoch gesund genug.
Zahnpflege nicht aus den Augen lassen Dass Zahnpflege wichtig ist, wissen Eltern schon, seit der erste Zahn beim Baby da ist. Hat das Kind dann auch noch die Welt der Naschereien entdeckt, ist es umso wichtiger, dass die Zähne regelmäßig und gründlich gereinigt werden. Im Kleinkindalter sollten Eltern unbedingt noch mal nachputzen, um auch die hinteren Zähne genügend zu reinigen. Um die Notwendigkeit einem kleinen Kind begreiflich zu machen, kann man sich kleiner Märchen und Mythen bedienen. So kann man sagen, dass der Zahnteufel die Zähne kaputt macht, wenn man diese nicht richtig putzt und im schlimmsten Fall die Zähne wieder mitnimmt. Das kann das Kind durch gutes Putzen verhindern.
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