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[TIPPS KLEINKIND] Spielzeug für Kleinkinder
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Stapeln, Stecken und Bauen Seit Generationen beliebt und aus keinem Kinderzimmer wegzudenken, sind die guten alten Bausteine. In verschiedenen Farben und aus verschiedensten Materialien lassen sich Türme und Häuser bauen. Das Kind kann selber seine Vorstellungen umsetzen und kann immer wieder neue Varianten ausprobieren. Auch Steckspiele sind für Kinder ab einem Alter von rund 1,5 Jahren schon geeignet. Eine große Holzfigur, in die es dann die unterschiedlichen Figuren stecken kann, sorgt nie für Langeweile. Ein schönes Holzpuzzle mit Motiven, wie – Bauernhof – Tiere – Fahrzeuge oder eine interessante Unterwasserwelt. Dank der kleinen Griffe an den Teilen können es die Kleinen gut greifen und leicht in die richtige Position stecken.
Bauernhof und Zoo im eigenen Kinderzimmer Der kindlichen Fantasie kann man mit einem schönen Bauernhof unter die Arme greifen. Hierbei kann es seine eigene Welt erbauen und erweitern. Da zählt keine Detailtreue, sondern vielmehr, dass sich das Kind nach seinen Vorstellungen etwas aufbaut. Die Tiere können da schon mal auf dem Dach stehen und der Bauer im Stall. Den Bauernhof kann man auch wunderbar mit einem Zoo erweitern. Kinder lieben Tiere und sie können spielerisch üben, dass man Tiere füttern und sich um sie kümmern muss.
Aktion im Freien Kinder wollen sich bewegen, toben und sich ausprobieren. Gerade in den warmen Monaten hat man viel Freude an Aktivitäten im Freien. Es gibt viele Spielsachen, die sich dafür eignen. Neben dem beliebten Ball sind auch – Straßenkreide, – Springseil – Hopseball und Buddelspielzeug für den Sandkasten angesagt. Eine ausreichende Bewegung ist für eine gesunde Entwicklung ebenso wichtig, wie die Förderung der Fähigkeiten. Auf dem Spielplatz können sich die Kleinen an Klettergerüst und Schaukel richtig schön verausgaben.
Geschicklichkeit fördert auch die Ausdauer Um ein Kind auch mit kleinen Schritten Geduld und Ausdauer näher zu bringen, bieten sich Geschicklichkeitsspiele an. Fädelspiele aus Holzplatten und Faden verlangen schon etwas Geschicklichkeit von den Kindern ab. Unterschiedliche Motive sind immer wieder ein neuer Anreiz. Auch wird sehr gern die so genannte Motorikschleife genutzt. Die unterschiedlichen Bögen und Windungen müssen mit den verschiedenen Kugeln und Klötzchen durch Schieben überquert werden. Hier ist die Feinmotorik gefragt. Kleinkinder können ihre Geschicklichkeit auch beim Turm bauen unter Beweis stellen, der dann mit viel Freude umgeworfen werden kann. Das ist dann die richtige Belohnung für die Ausdauer und es kann gern noch mal von vorn begonnen werden.
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