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[TIPPS KLEINKIND] Bewegungstipps
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Bewegung muss nichts kosten Um eine ausgewogene Bewegung zu erzielen, muss man sein Kind nicht zwangsläufig in drei verschiedenen und noch dazu recht kostenintensiven Sportvereinen anmelden. Vielmehr bringt es dem Kind Freude, wenn es mit den Eltern gemeinsam aktiv sein kann und sich zusammen mit Vater und Mutter sportlich betätigt. Ein kleiner Ausflug zum nächsten Spielplatz um die Ecke und schon kann es losgehen. Klettern fördert die Koordination und das Gleichgewichtsempfinden. Rutschen und Schaukeln üben die Balance und im Sandkasten können die Kleinen auch noch kreativ werden. Auch eine kleine Fahrradtour, gern auch mit Dreirad oder Laufrad sorgt für eine ausreichende Bewegung.
Das kalte Nass entdecken Kleinkinder lieben Wasser. Schon in der Badewanne sind sie unschlagbar und können einfach nicht genug bekommen. Da kann man mit den Kleinen ruhig einmal in die Schwimmhalle fahren und die Kinder an die große Badewanne gewöhnen. Wer das Ganze noch vom Babyschwimmen her kennt, wird sicherlich auch mit Kleinkindern Freude am Platschen haben. Für alle Neulinge wird es aufregend und interessant zugleich. Im Kinderbecken gibt es einiges zu entdecken und der nächste Sommer am Badesee kommt bestimmt. Erste Schwimmübungen und Tauchversuche machen das Kleinkind mit dem kühlen Nass vertraut. Mit einer Bezugsperson an der Seite wird sich die anfängliche Skepsis schnell in Luft auflösen und der Spaß im Wasser zu Toben überhand nehmen.
Turnen wie die Großen Sehr beliebt und auch gern besucht sind Turngruppen für Kinder im Kleinkindalter. Hier steht die Vielfältigkeit der Bewegung im Vordergrund. Spielerisch und mit viel Einfühlungsvermögen werden schon den Kleinsten, Grundelemente vom Turnen vermittelt. Auf großen Matten lassen sich wunderbar Purzelbäume schlagen und einfache Übungen für den Bauch machen. Niedrige Kisten und Bänke werden zu einem spannenden Parcours aufbauen auf dem die Kinder kriechen, robben und klettern können. Ausgiebiges Rennen und Toben gehören natürlich auch dazu. Die verschiedensten Bewegungsabläufe können auch mit Musik untermalt werden. Rhythmisch machen dann die Übungen doppelt so viel Spaß.
Der Ball ist rund Im Kleinkindalter hat der Nachwuchs schnell festgestellt, dass man einen Ball nicht nur kullern, sondern auch – werfen – schießen und – trippeln kann. Nichts macht kleinen Jungen mehr Spaß, als mit Papa im Garten Tore zu schießen. Aber auch Mädchen spielen mit Begeisterung Fußball. Die Bewegung steht neben der Spielfreude an erster Stelle. Ein Ball ermöglicht viel Bewegung und das macht nicht nur dem Nachwuchs Freude. Verschiedene Ballsportarten, wie – Fußball – Tennis oder – Handball können bereits im Kleinkindalter spielerisch erlernt werden. Dabei sollte seitens der Eltern aber nicht gleich eine Sportlerkarriere angestrebt werden.
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