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Babybreie selbst zubereiten
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[TIPPS BABY] Babybreie selbst zubereiten


Wenn das Baby größer ist und nicht mehr mit Milch ernährt wird, machen sich vor allem Mütter Gedanken, was sie ihrem Kind zu essen geben könnten. Babybreie und Beikost sind dann das Thema. In Supermärkten und Drogerien erhält man ein breites Angebot von Babykost. Doch wer seinem Kind etwas Gutes tun möchte, der sollte die Babynahrung selbst herstellen. Vor allem Babybreie können ohne großen Aufwand selbst zubereitet werden. Viele Mütter, die die Babykost selbst herstellen, bevorzugen gerade das Wissen, was ihre Kinder essen, als wichtigen Punkt, warum sie die Babynahrung selbst herstellen. Aber wer selber kocht, kann auch sparen. Denn Babykost aus dem Laden glänzt meist auch mit guten Preisen. Bei der Herstellung sind eine äußerste Hygiene und natürlich gute Produkte, in der Regel aus biologischer Herkunft, besonders wichtig. Schließlich sind Babys besonders empfindlich und die Qualität der Babynahrung ist mit entscheidend für die geistige Entwicklung und Gesundheit des Kindes.

 

Wer diese Dinge genau beachtet, wird kaum Probleme bei der Herstellung der Babykost haben. Es gibt natürlich auch einige Bücher zum Thema.  Auch das Einfrieren der Babykost, ist ohne weiteres möglich. Es lohnt sich also auf jeden Fall, einmal mehr zu kochen, um so schon Vorrat im Gefrierschrank zu haben. Allerdings muss man wissen, dass auch im gefrorenen Zustand die Breie nicht endlos haltbar sind. Eine genaue Haltbarkeitsdauer wird an der Tiefkühltemperatur gemessen. In zahlreichen Büchern kann man sich aber hierüber genauer informieren.

 

Gemüse-Kartoffelbrei

Für den Anfang sollten sich Eltern an einem Gemüse-Kartoffelbrei versuchen. Diesen können sie ihrem Kind ab dem  6. Monat geben. Sie benötigen dazu etwa 100 g Gemüse und 50 g Kartoffeln. Dies können Kürbis, Zucchini, Kohlrabi etc. sein. Beim Eingewöhnen an die Löffelmahlzeiten sollten sie 3 bis 4 Wochen ein Gemüse verwenden. Später, wenn das Kind sich daran gewöhnt hat und gut verträgt, probieren Sie das nächste Gemüse aus. Zu dem Gemüse, das geschält, gewaschen, grob zerkleinert, in Wasser gedünstet und püriert wurde, fügen sie nun noch etwa 1 EL Butter oder Keimöl hinzu. Wer möchte, kann dem Brei ab dem 7.Monat noch etwa 20 g gedünstetes und püriertes Fleisch hinzufügen. Fertig ist der Brei, der ihrem Kind mit Sicherheit gut schmecken wird.

 

Kein Salz, Kräuter oder andere Gewürze verwenden. Auch wenn es für Sie fad schmeckt wird es Ihrem Kind auf jeden Fall gut schmecken. Sollten Sie keine Zeit haben können Sie auch hin und wieder einmal ein Gläschen im Laden kaufen, denn nicht immer ist auch die Zeit zum selber kochen gegeben. Der Essensplan ihres Kindes wird damit aber auch nur noch viel interessanter für das Kind. Es eignen sich besonders Gläschen in Bio-Qualität, da diese durch hohe Öko-Standards und strenge gesetzliche Vorschriften gut kontrolliert werden und mit einer guten Qualität glänzen. Sie sollten beim Gläschenkauf immer darauf achten, dass die Produkte auch dem jeweiligen Lebensalter ihres Kindes entsprechen.

 

Wichtig beim Füttern von Babykost ist auch, das Kind ausreichend mit Flüssigkeit zu versorgen. Beim Stillen erhält das Kind durch die Milch ausreichend Flüssigkeit, bei der Aufnahme von fester Nahrung fehlt diese und muss nachgereicht werden. Es empfiehlt sich Wasser, also stilles Wasser mit der Bezeichnung "für die Säuglingsnahrung geeignet" zu verwenden.

 

Interessantes zum Thema finden Sie auch in unserer Kategorie Ernährung. Viele Informationen über Stillen, Ernährung von 0 bis 12 Monate und Rezepte für Babybreie.

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