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Sport in der Schwangerschaft
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[SCHWANGERSCHAFT] Sport in der Schwangerschaft


Körperliche Bewegung steigert das Wohlbefinden. In der Schwangerschaft ist es Empfehlenswert einer körperlichen Bewegung nachzugehen. In den ersten Schwangerschaftswochen und auch am Schluß sollte jedoch eine große körperliche Anstrengung vermieden werden.

 

Schwangere die Sport betreiben leiden weniger an dem typischen Schwangerschaftsbewerden, es fördert das Wohlbefinden und stärkt Abwehrkräfte.

 

Empfehlenswerte Sportarten in der Schwangerschaft

 

Sportarten die Empfehlenswert in der Schwangerschaft sind: Schwimmen, Walking, Nordic Walking, Wandern, Radfahren, Yoga für Schwangere, Bauchtanz für Schwangere, Schwangerschaftsgymnastik usw.

 

 

Auf diese Sportarten sollten Sie in der Schwangerschaft verzichten.

 

Bei Sportarten wo ein hohes Unfall Risiko besteht, sollten in der Schwangerschaft nicht ausgeübt werden. Wie zum Beispiel: Tennis, Skifahren, Klettern, Bergsteigen, Snowboardfahren, Rudern, Reiten, Gewichtheben, Inline Skating, Fallschirmspringen, Wasserski usw.

 

Empfehlung von Ihrem/Ihrer Arzt/Ärztin

 

Grundsätzlich müssen Schwangere nicht auf Sport verzichten, jedoch ist es wichtig, dass Sie es mit Ihrem/Ihrer Arzt/Ärztin besprechen (auch bei normalen Schwangerschaftsverlauf) und vorher abklären. Da es aber auch medizinische Gründe geben könnte wobei sich die Schwangere schonen muss wie zum Beispiel (vorzeitige Wehen, erhöhter Blutdruck, Neigung zu Frühgeburten, Risikogeburten, Erkrankungen der Mutter, usw.)

 

Immer auf das Wohlbefinden Ihres Körpers hören.

 

Geben Sie immer acht auf Ihren Körper, wenn Ihnen übel, schlecht, schwindelig oder Sie Schmerzen sowie körperliche Beschwerden bekommen, hören Sie sofort auf. Informieren Sie Ihren/Ihre Arzt/Ärztin und besprechen Sie mit Ihrem/Ihrer Arzt/Ärztin ob Sie weiter Sport betreiben dürfen.

 

Tipp:

Ein gut trainierter Körper hilft bei der Geburt, stärkt die Abwehrkräfte, versorgt den Körper besser mit Sauerstoff. Also am besten auch schon vor einer Schwangerschaft Sport betreiben.

Die Sportarten sind aber kein Ersatz für die speziellen Geburtsvorbereitungskurse, wobei Atemtechniken und Übungen für die Geburt trainiert werden.

Den Körper nie überhitzen.
Achten sie auf Ihre Gelenke.
Übertreiben sie nie und hören sie auf Ihre innere Stimme.

Keine heftigen, schnellen Bewegungen.

Freude am jeweiligen Sport ist Grundvorraussetzung
Wenn sie sich für eine oder mehrere Sportarten, Kursen entscheiden holen sie sich die Zustimmung Ihres Frauenarzt/Frauenärztin

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