Freitag, der 23.06.2017 - 19:19 Uhr
 
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Feigwarzen in der Schwangerschaft
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[SCHWANGERSCHAFT] Feigwarzen in der Schwangerschaft


Papilloma-Viren (HP-Viren) sind für die Entstehung von Feigwarzen im Scheidenbereich verantwortlich.

Nach dem momentanen Wissenstand sind sie aber nicht gefährlich für das Ungeborene. Eine Übertragung der Viren auf das Neugeborene ist bei der Geburt allerdings möglich.

 

Feigwarzen sollten etwa um die 34.Schwangerschaftswoche behandelt werden, damit eine Abheilung vor der Entbindung möglich ist und anderseits keine neuen Warzen bis zur Geburt auftreten.

 

Die Warzen werden durch Laser, Verbrennung oder chirurgisch entfernt.

Eine Vaginale Geburt ist möglich nur bei einem sehr ausgedehnten Befall ist ein Kaiserschnitt angebracht.

 

Über die genauen Behandlungsmethoden informiert Sie Ihr Arzt.

 

Andere Geschlechtskrankheiten in der Schwangerschaft:
Chlamydieninfektion   Feigwarzen   Mykoplasmeninfektion   Tripper   Weicher Schanker   Syphilis

 

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