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[NEWS] Tipps und Ideen für den Weihnachtsbaumschmuck
1. Dezember 2009 |
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Der Baumschmuck zu Weihnachten
Alle Jahre wieder, wenn es an das Schmücken des Weihnachtsbaums geht, ist die Qual der Wahl groß. Kein Wunder, denn die Auswahl verschiedener Arten von Weihnachtsschmuck ist wie immer immens groß. Die Klassiker Rot und Gold sowie Weiß gehen immer. In den letzten Jahren setzt sich immer mehr der Hang zum Natur-Look durch. Dazu gehören selbstverständlich Strohsterne und echte Kerzen, außerdem Gewürze und Orangenscheiben, Zapfen sowie Schleifen in naturgetreuen Farben.. So schön dieses natürliche Ambiente auch sein mag, solange die Kinder klein sind, sollten aus Sicherheitsgründen lieber elektrische Kerzen gewählt werden. In Haushalten, in denen Kinder leben, haben Weihnachtsbäume ohnehin ihren ganz besonderen Charme, denn die Kleinen lieben es bunt. Neben Kugeln und Glocken in allen möglichen Farben hängen hier auch zunehmend selbst gebastelte Werke. Wer es nicht ganz so bunt mag, kann sich ja vielleicht auf einen Kompromiss einlassen und für die Kinder einen eigenen Tannenbaum besorgen, der dann im Kinderzimmer oder auf dem Flur aufgestellt wird. Es gibt mittlerweile sehr niedliche Tannenbäume in Töpfen oder auf Baumscheiben geschraubt, die sich ganz hervorragend als Zweitbaum eignen. Diesen sollten die Kleinen aber dann auch ganz nach ihrem Geschmack ausstatten dürfen.
Spätestens nach drei oder maximal vier Jahren wird es Zeit für neuen Weihnachtsschmuck, weil der alte seinen Zauber verloren hat. Zum Kauf von Weihnachtsschmuck kann ein Bummel über den Weihnachtsmarkt sehr inspirierend sein, aber auch Versandhäuser und Internetanbieter präsentieren jedes Jahr rechtzeitig die neuesten Trends in Sachen Weihnachtsschmuck. Es ist nicht ungewöhnlich, dass zwei oder drei bestimmte Farben dominieren. Oft sind auch recht gewöhnungsbedürftige Trends dabei, die ja nicht unbedingt jeder mitmachen muss.
Es ist vor dem Kauf immer eine Überlegung wert, ob die Farbe des Weihnachtsschmucks überhaupt zur Einrichtung passt und ob der Schmuck eher eine Eintagsfliege ist oder im darauf folgenden Jahr auch noch gefällt. Eventuell reicht schon die Anschaffung weniger Neuerungen, die dann mit dem alten Weihnachtsschmuck kombiniert werden können und diesen dadurch aufpeppen. Neben dem traditionellen Weihnachtsschmuck aus Glas gibt es auch robustere Varianten aus Kunststoff, die das Herunterfallen nicht übel nehmen. Außerdem ist immer auch eine beachtliche Auswahl an Holz- und Strohschmuck sowie Weihnachtsschmuck aus Metall oder sogar Filz zu finden. Vor allem Filz gehört mittlerweile zu den Weihnachtsdekorationen, die voll im Trend liegen.
Selbst manche Lichterketten haben mit den üblichen Kerzen nicht mehr viel gemeinsam, sondern präsentieren sich in Form von Eiszapfen, Schneeflocken, Weihnachtsmännern oder Schneemännern, bunt oder in neutralem Weiß. Egal, welche Lichterketten für den eigenen Baum bevorzugt werden, wichtig ist ein Prüfsiegel vom TÜV sowie eine jährliche Überprüfung der Ketten auf Schadstellen. Durch eine defekte Birne kann die Lichterkette sich stark aufheizen und dadurch unbemerkt einen Brand auslösen.
Wer wenig Zeit hat und nicht so viel Wert auf den natürlichen Tannengeruch legt, kann sich einen künstlichen Tannenbaum anschaffen. Es gibt bereits fertig geschmückte Modelle zu kaufen, aber auch ungeschmückte Bäume, die vom Aussehen her den echten Bäumen in nichts nachstehen. Wer nicht jedes Jahr unter demselben Weihnachtsbaum sitzen will, entscheidet sich besser für ein naturbelassenes Exemplar und verwendet hierfür immer wieder neuen Weihnachtsschmuck. Hier kann dann nach Belieben mit verschiedenen Farben und Materialien gespielt werden. Nach dem Fest wird der Baum dann ganz normal abgeschmückt und platzsparend verstaut.
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