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Homöopathie in der Schwangerschaft - Übertragung
[NEWS] Homöopathie in der Schwangerschaft - Übertragung
21. Mai 2011
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Übertragung

Falls der Geburtstermin mehr als sieben Tage zurückliegt und das Baby immer noch keine Anstalten macht, sich auf den Weg zu machen, sprechen Mediziner von einer Übertragung. Normalerweise wird 10 Tage nach dem errechneten Geburtstermin die Geburt eingeleitet. Bis dahin finden beim Frauenarzt oder in der Geburtsklinik engmaschige Kontrollen statt, um die Versorgung des Babys sicherzustellen.

 

Bei einer Übertragung besteht immer die Gefahr, dass die Plazenta altert und das Baby dadurch nicht mehr richtig mit Nährstoffen versorgt wird. Darüber hinaus wird das Baby bei einer Übertragung oft zu groß und zu schwer, um noch eine natürliche Geburt zu gewährleisten. Vor allem der Kopf des Babys kann bei einer Übertragung zu groß und zu hart werden, sodass eine normale Geburt oft nicht mehr möglich ist. Übertragene Schwangerschaften enden nicht selten als Saugglockenentbindung oder mit Kaiserschnitt.

 

Vor allem Schwangere, die schon einmal ein Baby übertragen haben und eine Einleitung über sich ergehen lassen mussten, möchten vielleicht das nächste Mal eine natürliche Geburt erleben. Wurde bereits einmal ein Kind übertragen, können Schwangere ab der 36. Schwangerschaftswoche einmal pro Woche 5 Globuli Caulophyllum in der Potenz C 30 einnehmen. Ist der Geburtstermin verstrichen, wird die Dosis auf dreimal täglich gesteigert.

 

Erstgebärende oder Schwangere, die noch kein Kind übertragen haben, beginnen mit der Einnahme von Caulophyllum erst ab dem errechneten Geburtstermin. Auch hier gilt eine Gabe von dreimal täglich 5 Globuli. Allerdings kann von dem Mittel auch kein Wunder erwartet werden. Wie bei vielen anderen natürlichen wehenfördernden Mitteln greifen diese erst, wenn das Baby tatsächlich geburtsbereit ist.

 

 

Die Inhalte von Baby-Lexikon dürfen kein Ersatz  für eine ärztliche Beratung oder Behandlung sein. Die Informationen dürfen nicht für eigene Diagnosen oder Behandlungen verwendet werden. Jede Erkrankung gehört fachärztlich untersucht. Fragen Sie für Homöopathische Mitteln in der Schwangerschaft immer Ihren Arzt/Ärztin oder Apotheker/In.

 

 

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