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[NEWS] Homöopathie in der Schwangerschaft - Schlafstörungen
11. April 2011
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Schlafstörungen


Im Verlauf der Schwangerschaft leidet jede Schwangere einmal unter Schlafproblemen. Am Anfang der Schwangerschaft macht die große Freude über die Schwangerschaft schlaflos, aber auch die Angst vor der nun bald anstehenden Veränderung, welche die Geburt des Babys mit sich bringt. Obwohl ein Kind sehnlichst herbeigewünscht wurde, kommt es bei vielen Schwangeren durch die Hormonumstellung im Körper zu Ängsten. Sie haben manchmal das Gefühl, sich zu viel zugemutet zu haben, der neuen Situation mit dem Baby vielleicht nicht gewachsen zu sein, es aber nun, da die Schwangerschaft eingetreten ist, kein Zurück mehr gibt.

 

 

Je mehr die Schwangerschaft fortschreitet, umso mehr drehen sich die Ängste um die Gesundheit des Babys und um die Geburt. Viele Schwangere leiden unter Angst machenden Träumen, die sie mitten in der Nacht aufschrecken und nicht mehr einschlafen lassen. Auch der größer werdende Bauch, die Bewegungen des Babys, nächtlicher Harndrang oder Sodbrennen können den Schlaf der Schwangeren stören.

 

Gegen körperliche Beschwerden helfen oft schon eine andere Schlafposition und gut abstützende Kissen unter dem Kopf (bei Sodbrennen) sowie unter dem Bauch und zwischen den Knien. Keinesfalls sollte die Schwangere versuchen, den Schlaf mit Gewalt herbeizuzwingen. Besser ist es aufzustehen, einen beruhigenden Tee zu trinken, ein entspannendes Bad zu nehmen oder ein Buch zu lesen, bis die Müdigkeit kommt. Wenn die Schwangere sehr aufgeregt ist und sich das Gedankenkarussell ununterbrochen dreht, kann Coffea für mehr innere Ruhe und somit für besseren Schlaf sorgen. Bei großen Ängsten ist Aconitum das Mittel der Wahl. Schwangere, die glauben, dass sie nie wieder schlafen werden und traurig sind, finden in Ignatia das richtige Mittel.

 

Die Inhalte von Baby-Lexikon dürfen kein Ersatz  für eine ärztliche Beratung oder Behandlung sein. Die Informationen dürfen nicht für eigene Diagnosen oder Behandlungen verwendet werden. Jede Erkrankung gehört fachärztlich untersucht. Fragen Sie für Homöopathische Mitteln in der Schwangerschaft immer Ihren Arzt/Ärztin oder Apotheker/In.

 

 

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