| [NEWS] Auf der Suche nach dem verlorenen Glück - Jean Liedloff | |
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Gegen die Zerstörung unserer Glücksfähigkeit in der frühen Kindheit.
Jean Liedloff verbrachte 2 ½ Jahre im Dschungel Venezuelas. Anlass dafür war der Stamm der Yequana-Indianer. Diese Menschen fielen ihr durch das glückliche und harmonische Zusammenleben auf. Sie wollte unbedingt die Ursachen dieses Glücks herausfinden und fand die Wurzeln im Umgang mit ihren Kindern.
Dort existiert noch das uralte Wissen über die natürlichen Bedürfnisse unserer Babys und Kleinkinder.
Stets eng am Körper begleitet das Baby die Mutter von Geburt an. Tag und Nacht befindet sich das Kind körpernah und sicher bei der Mutter, wird gestillt und fühlt sich geborgen. Im Gegensatz zu uns: Nach der Geburt werden sie allein in ein Bett gelegt und so einer Leere ausgeliefert, die für sie sehr beängstigend ist.
Jean Liedloff beschreibt sehr Eindrucksvoll den Unterschied zwischen unserer zivilisierten Welt und der Natürlichkeit der Yequana-Indianer. Sie zählt auch auf, die Konsequenzen, die unsere Kinder durch das alleine lassen der frühen Kindheit zu tragen haben. Meist bis ins hohe Alter suchen sie diese fehlende Geborgenheit und Aufmerksamkeit.
Die Fähigkeit zur Selbsterhaltung, das Wachsen des Selbstvertrauens und die Wichtigkeit , die Selbstverantwortung des Kindes zu respektieren (einige Themen des Heranwachsen).
Habe das Buch selbst durch Zufall gelesen, und jeder werdenden Mutter geschenkt. Auch wenn man vielleicht nicht alles in unserer Welt umsetzen kann, sollte man auf jedenfall dieses Buch lesen. Um dieses längst verschüttete Wissen um die ursprünglichen Bedürfnisse unserer Kleinkinder zu verstehen und bestmöglich umzusetzen.
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