Samstag, der 19.08.2017 - 20:28 Uhr
 
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[KINDERKRANKHEITEN] Ringelröteln


Ringelröteln
werden durch Parvoviren hervorgerufen und ist eine ansteckende Krankheit. Die Virusinfektion, wird über Tröpfchen und über die Hände von erkrankten Personen verbreitet. Die Ringelröteln können nur von Mensch zu Mensch übertragen werden.

 

Die Inkubationszeit beträgt 5 bis 14 Tage bis zum Ausbrechen. Wenn der Ausschlag beginnt ist der Erkrankte nicht mehr ansteckend. In den späten Wintermonaten und im Frühjahr tritt die Krankheit am häufigsten auf. Bei Mädchen und Jugendlichen treten Ringelröteln oft epidemieartig auf.

 

Die Infektion kann ohne sichtbare Krankheitssymptome verlaufen. Die Typischen Krankheitssymptome treten nach 4 bis 14 Tage auf, mit leichten grippenähnlichen Anzeichen, leichten Fieber, Hals- und Kopfschmerzen, und ein roter, schmetterlingsförmiger Ausschlag auf den Wangen und der Nasenwurzel. Der Ausschlag kann 1 bis 7 Wochen dauern und breitet sich auch an den Oberschenkel, Oberarmen und am Gesäß aus. Die Roten flecken werden in der Mitte hell und bilden Ringel. Es können auch Gelenksschmerzen auftreten. Gelegentlich kann auch ein Juckreiz auftreten.

 

Es gibt keine Impfung gegen Ringelröteln. Für Schwangere stellen Ringelröteln ein Risiko dar. Falls eine schwangere Frau mit einer Person Kontakt hatte, die an Ringelröteln erkrankt ist, sollte sie sofort einen Arzt aufsuchen. Bei einer Ansteckung können die Viren über die Plazenta das ungeborne Kind befallen.

 

Nach der Krankheit ist man lebenslang immun gegen Ringelröteln.

 

Thema: Kinderkrankheiten  Artikel: Ringelröteln

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