Freitag, der 15.12.2017 - 09:21 Uhr
 
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[KINDERKRANKHEITEN] Röteln


Röteln werden wie Masern und Windpocken von Viren hervorgerufen. Ganz am Anfang schaut es so ähnlich aus wie bei den Masern oder Scharlach, es kommt zu einem rötlich fleckigen Ausschlag am ganzen Körper.

 

Wenn man einmal an Röteln erkrankt ist, entwickelt sich eine lebenslange Immunität. Die Krankheit ist heut zu Tage sehr selten geworden, die meisten Kinder werden gegen Röteln geimpft.

 

Haupterkrankungsalter: Schulalter

Übertragungsweg: Tröpfcheninfektion, Niesen, Husten, Sprechen

Vorbeugung: Impfung

 

Symptome:

 

-     Oft beginnt es mit Husten, Schnupfen

-     manchmal beginnt es auch mit geröteten Augen, Bindehautentzündung

-     es beginnt der Ausschlag meist hinter den Ohren und breitet sich dann auf das Gesicht, Hals, Arme, Beine und dem gesamten Körper aus.

-           Fieber

-           Lymphknoten schwellen hinter den Ohren an

 

 

Inkubationszeit: ca. zwei bis drei Wochen

 

Komplikationen:  Ganz selten kommt es zu einer Gehirnhautentzündung, Kopfschmerzen, Erbrechen, auch Verhaltensauffälligkeiten kann ein Symptom sein.

 

Es kann auch zu Gelenkschwellungen kommen. Schwangere Frauen die noch keinen Kontakt mit Röteln gehabt haben oder nicht geimpft sind, sollten nicht in Kontakt mit Röteln Erkrankten kommen – es kann schwere Schädigungen beim Ungeboren Kind kommen wie zum Beispiel: Herzfehler, geistige Behinderung, Taubheit usw. In den ersten vier Schwangerschaftsmonaten ist die Gefahr am höchsten.

 

Frauen sollten rechtzeitig bei Schwangerschaftswunsch durch eine Blutuntersuchung feststellen, ob sie Röteln gehabt haben, und daher immun sind. Wenn das nicht der Fall ist, ist die Impfung erforderlich, und man darf in den nächsten 3 bis 4 Monaten nicht schwanger werden.

 

Ihr Arzt wird Sie genau Informieren.

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