Mittwoch, der 13.12.2017 - 15:59 Uhr
 
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Sex nach der Geburt - aber sicher!
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[GEBURT] Sex nach der Geburt - aber sicher!


Ein Neugeborenes bringt viele Veränderungen mit sich, so auch in das Sexleben des Paares. Der Rhythmus des Kindes, nach dem man sich fortan richten muss, ist nicht immer im Gleichklang mit der Lust der Partner - wenig Schlaf tut sein Übriges. Während der Geburt kann es außerdem zu Geburtsverletzungen wie Rissen in der Scheide oder auch einem Dammriss/-schnitt kommen, die unter Umständen vom Arzt genäht werden müssen. Diese Wunden sind meist schmerzhaft und nehmen dadurch der Frau schon die Lust am Sex. Auch der Wochenfluss, den die Frau etwa 6 bis 8 Wochen erdulden muss, fördert nicht unbedingt die Lust. Aber generell gilt: Sobald beide Partner wieder Lust auf Sex verspüren, sollten sie dem Wunsch nachgeben - es ist aber anzuraten, die Wunden und Schmerzen der Geburt vorerst abklingen zu lassen. Empfehlenswert für den Anfang sind kuschelige Stunden zu zweit, um sich langsam wieder aneinander in dieser neuen Situation zu gewöhnen. Oralsex oder gegenseitige Masturbation kann hilfreich sein, die gemeinsame Intimität neu zu entdecken und langfristige Lustlosigkeit zu verhindern - die Freuden des Vorspiels werden so wiederentdeckt. Streicheln und Schmusen sind jetzt besonders wichtig. Kommt es zur Penetration, so sollte darauf geachtet werden, anfangs eine Stellung zu wählen, bei der der Mann nicht zu tief eindringen kann, da dies Schmerzen verursachen kann. Die Missionarsstellung ist hier eine gute Wahl. Aber man sollte nie vergessen, mit einem Kondom zu verhüten! Bereits jetzt kann nämlich wieder ein Eisprung stattfinden, der zu einer erneuten Befruchtung führt. Über die richtige Verhütungsmethode nach der Geburt klärt der Gynäkologe auf.

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