Mykoplasmeninfektion
Mykoplasmen zählt zu den sexuell übertragbaren Krankheiten. Eine Mykoplasmeninfektion tritt selten allein auf, meist sind noch andere sexuell übertragbare Erreger beteiligt.
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Symptome |
Symptome einer Mykoplasmeninfektion sind eher unauffällig und wenig zu beobachten, meist kommt es bei Mann und Frau im Verlauf der Erkrankung zu Entzündungen im Urogenitalbereich.
Symptome die durch Mykoplasmen mit verursacht werden, wurde bei der Frau folgendes beobachtet:
→ Basenentzündung
→ Nierenentzündung
→ Nierenbeckenentzündung
→ Scheidenentzündung
→ Eileiterentzündung
→ Eierstockentzündung
→ Harnleiterentzündung
→ Entzündung der Gebärmutterschleimhaut
→ Scheidenentzündung
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Wie stellt der Arzt/Ärztin fest ob man eine Mykoplasmeninfektion hat? |
Durch einen Abstrich wird Zellmaterial gewonnen und dieses wird ins Labor weitergeschickt.
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Behandlung |
Die Behandlung erfolgt durch Antibiotika, jedoch nicht mit Penicillin, da Mykoplasmen gegen Penicillin resistent sind. Wichtig: Ihr Partner muss mitbehandelt werden.
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Prophylaxe |
Der sicherste Schutz zur Verhütung von Geschlechtskrankheiten beim Geschlechtsverkehr, Analverkehr, Oralverkehr ist die Benutzung von Kondomen.
Möchten Sie Informationen über die Risiken einer Mykoplasmeninfektion während der Schwangerschaft?
Lesen Sie mehr in unserem Artikel:
Mykoplasmeninfektion während der Schwangerschaft
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