Musikerziehung
Durch die Musikerziehung werden bei Kindern die Konzentrationsfähigkeit, das soziale Verhalten und das Selbstbewusstsein gefördert. Mit einer intensiven Musikerziehung in einer Schule, so wurde in einer Studie festgestellt, wird das Gemeinschaftsgefühl gestärkt.
Ein Synonym für Musikerziehung ist der Begriff Musikpädagogik. Dieser wird heutzutage auch häufiger verwendet. Eine Methode der Musikerziehung für Kinder ist die musikalische Früherziehung. Diese Kurse werden schon für Babys ab einem Alter von drei Monaten angeboten.
Bei der musikalischen Früherziehung werden Kinder mit den Bereichen Singen, Sprechen und Musik, aber auch schon mit Instrumenten vertraut gemacht. Oft wird diese in Musikschulen im wöchentlichen Rhythmus angeboten. Eine Unterrichtsstunde dauert dabei 45 Minuten.
Mit der musikalischen Früherziehung soll Kindern eine musikalische Vorbildung verschafft werden, damit beispielsweise das Erlernen eines Instrumentes später leichter fällt. Begabungen, welche vor allem für das professionelle Spielen eines Instrumentes gebraucht werden, werden damit zwar nicht ersetzt, aber es werden mit der musikalischen Früherziehung auch Fähigkeiten vermittelt, die zum Erlernen und Spielen eines Instrumentes ebenfalls wichtig sind.
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