Lymphogranuloma inguinale
Die Lymphogranuloma inguinale wird auch noch als Lymphogranuloma venereum, Venerisches Granulom, Lymphopathia venerea oder Nicolas-Durand-Favre-Krankheit bezeichnet.
Die Erreger sind Chlamydia trachomatis.
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Übertragung |
Lymphogranuloma inguinale ist eine Sexuell übertragbare Krankheit und wird durch Geschlechtsverkehr oder sexuellen Praktiken übertragen.
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Symptome |
Es bilden sich kleine Geschwüre an der Kontaktstelle, je nach sexueller Praktik, genital, oral oder rektal. Die kleinen Geschwüre sind schmerzlos und bilden sich nach circa 10 Tagen wieder zurück.
Danach schwellen die Lymphknoten für circa 1 bis 4 Wochen sehr schmerzhaft an. Die Hautstellen können sich an den Stellen wo die Lymphknoten geschwollen sind auch blau rot färben.
Auch Fieberschmerzen, Gelenksschmerzen, Muskelschmerzen, Kopfschmerzen sind Symptome.
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Komplikationen |
Wenn die Erkrankung unbehandelt und unbemerkt bleibt geht es in ein chronisches Stadium über.
Es kann über die Jahre zu einem Verschluss der Lymphbahnen kommen.
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Behandlung |
Die Lymphogranuloma inguinale wird mit Antibiotikum behandelt. Alle Geschlechtspartner sollten mitbehandelt werden.
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Prophylaxe |
Ein Schutz zur Verhütung von Geschlechtskrankheiten beim Geschlechtsverkehr, Analverkehr, Oralverkehr ist die Benutzung von Kondomen.
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