Kindsbewegungen
Bei den ersten Kindsbewegungen sind die meisten werdenden Mütter häufig erst einmal erschrocken. Kindsbewegungen sind kein Grund zur Beunruhigung.
Diese Bewegungen sind natürlich und ein gutes Zeichen. Durch diese Bewegungen zeigt das ungeborene Kind, dass es ihm gut geht. Die Kindsbewegungen sind also ein wichtiger Hinweis darauf, dass sich das Baby gut entwickelt. Diese Bewegungen, die sich durch einen leichten aber in der Regel nicht schmerzhaften Druck bemerkbar machen, führt das ungeborene Kind mit seinen Armen und Beinen aus.
Frauen, die noch kein Kind geboren haben, also als Erstgebärende, spüren die Kindsbewegungen für gewöhnlich ab dem fünften Monat der Schwangerschaft. Frauen, die bereits mehrere Kinder zur Welt gebracht haben, spüren die Kindsbewegungen meistens ab dem vierten oder nach viereinhalb Schwangerschaftsmonaten.
Häufig können werdende Mütter die Kindsbewegungen mit der Hand auf dem Bauch fühlen. Sobald die Kindsbewegungen einsetzen, kann für gewöhnlich auch der Geburtstermin bestimmt werden. Das ungeborene Kind kann auch zur Bewegung angeregt werden, indem der Bauch der Mutter sanft gestreichelt oder gedrückt wird. Zudem entsteht dadurch eine Bindung ans Kind.
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